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Freiwillige Helfer treten als letzte Gruppe durch die Heilige Pforte

Mit dem gemeinsamen Pilgergang der Freiwilligen ging das Heilige Jahr 2025 am Vorabend der offiziellen Schließung der Heilige Pforte des Petersdoms symbolisch zu Ende. Rund 33 Millionen Pilger haben die etwa 5.000 Freiwilligen im Lauf des Jubiläumsjahres mit engagiertem Einsatz begleitet.

Am 5. Januar zogen bei strömendem Regen Vertreter der Freiwilligen gemeinsam mit Mitgliedern des Dikasteriums für die Evangelisierung und Erzbischof Rino Fisichella in Prozession von der Piazza Pia zur Heiligen Pforte. Der Weg war geprägt von Gebet, Gesang und Erinnerung; die Heilige Pforte durchschritten die Helfer jedoch in kontemplativem Schweigen.

Pilgergang bei Regenwetter
Pilgergang bei Regenwetter

Für die Freiwilligen, die während dieses Jahres diskret und im Hintergrund den Pilgerstrom geregelt hatten, war dieser Gang ein besonderer Moment: Sie waren selbst als Pilger, berührten die Tür, beteten und übergaben ihre Mühen und Hoffnungen Gott.

In der Basilika mit Erzbischof Rino Fisichella
In der Basilika mit Erzbischof Rino Fisichella

In der Basilika betonte Erzbischof Fisichella, das Jubiläum sei „ein schönes Abenteuer“ gewesen, und erinnerte daran, dass die Hoffnung nicht enttäuscht, auch wenn ein Weg zu Ende gehe. Er ermutigte die Freiwilligen, weiterhin als „lebendige Steine“ der Kirche zu wirken. Damit schloss sich der Kreis eines Jahres des Dienstes, der Begegnung und der Hoffnung.

In der Basilika
In der Basilika

(vatican news - cs)

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06. Januar 2026, 11:47