Freiwillige Helfer treten als letzte Gruppe durch die Heilige Pforte
Am 5. Januar zogen bei strömendem Regen Vertreter der Freiwilligen gemeinsam mit Mitgliedern des Dikasteriums für die Evangelisierung und Erzbischof Rino Fisichella in Prozession von der Piazza Pia zur Heiligen Pforte. Der Weg war geprägt von Gebet, Gesang und Erinnerung; die Heilige Pforte durchschritten die Helfer jedoch in kontemplativem Schweigen.
Für die Freiwilligen, die während dieses Jahres diskret und im Hintergrund den Pilgerstrom geregelt hatten, war dieser Gang ein besonderer Moment: Sie waren selbst als Pilger, berührten die Tür, beteten und übergaben ihre Mühen und Hoffnungen Gott.
In der Basilika betonte Erzbischof Fisichella, das Jubiläum sei „ein schönes Abenteuer“ gewesen, und erinnerte daran, dass die Hoffnung nicht enttäuscht, auch wenn ein Weg zu Ende gehe. Er ermutigte die Freiwilligen, weiterhin als „lebendige Steine“ der Kirche zu wirken. Damit schloss sich der Kreis eines Jahres des Dienstes, der Begegnung und der Hoffnung.
(vatican news - cs)
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