Papst Leo schickt Hilfen in die Ukraine
Drei Lastwagen haben 100.000 Hühnchen- und Gemüse-Fertigsuppen in die Nähe der Front gebracht, wo sie an Bedürftige verteilt werden sollen. Damit will der Papst seine Nähe zu den leidenden Menschen in der Ukraine zeigen. Krajewski, der das päpstliche Almosenamt leitet und schon häufig seit Kriegsausbruch in der Ukraine war, erklärt, die Hilfen seien in Gegenden gebracht worden, die häufig bombardiert würden und in denen es an Strom, Wasser und Heizmöglichkeiten mangele.
Der polnische Kardinal gibt außerdem an, dass Papst Leo bereits vor Weihnachten über das Almosenamt und päpstliche Botschaften (Nuntiaturen) Spenden in mehrere Länder geschickt habe. Bei seinem feierlichen Segen Urbi et Orbi am ersten Weihnachtsfeiertag hat Leo XIV. erklärt, das „Dröhnen der Waffen“ in der Ukraine möge zum Schweigen gebracht werden.
(vatican news – sk)
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