Leo XIV. in Annaba als „Sohn des heiligen Augustinus“
Annaba, das antike Hippo, hatte Papst Leo XIV. vor seiner Wahl zum Papst bereits zweimal bereist - schließlich gehört er selbst dem Orden des hl. Augustinus an, der dort Bischof war. Auch heute noch sind die Augustiner vor Ort mit einer kleinen Gemeinschaft vertreten.
Sowohl sie als auch eine Schwestern-Gemeinschaft, die in Annaba ein Altenheim für bedürftige Senioren betreibt - die meisten von ihnen Muslime - wird der Papst bei seinem Aufenthalt besuchen. Nach dem Mittagessen mit den Augustinern wird der Papst nachmittags eine Heilige Messe in der Augustinus-Basilika feiern, die die archäologische Stätte überragt. Abends geht es dann zurück nach Algier.
Abstriche muss die Vatikan-Delegation allerdings beim Wetter machen: Strömender Regen und heftige Windböen erschweren einen ausgiebigen Besuch an den Ausgrabungsstätten auf freiem Feld.
(vatican news - cs)
Danke, dass Sie diesen Artikel gelesen haben. Wenn Sie auf dem Laufenden bleiben wollen, können Sie hier unseren Newsletter bestellen.
