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Erzbischof Fortunatus Nwachukwu, Sekretär des Dikasteriums für Evangelisierung, während seiner Rede auf dem SIGNIS-Kongress 2026 Erzbischof Fortunatus Nwachukwu, Sekretär des Dikasteriums für Evangelisierung, während seiner Rede auf dem SIGNIS-Kongress 2026  

Signis-Kongress: Digitale Kommunikation im Dienst des Evangelium

Beim Weltkongress des katholischen Weltverbands für Kommunikation (SIGNIS) 2026 in Kigali, Ruanda, hat der Sekretär des Diktasteriums für die Evangelisierung, Erzbischof Fortunatus Nwachukwu, Grundsätze für die christliche Medienarbeit im digitalen Zeitalter formuliert. Im Gespräch mit den Vatikanmedien erläuterte der Erzbischof die Anforderungen an Medienschaffende in einer von Polarisierung geprägten Kommunikationslandschaft.

Rocío García – Kigali

Erzbischof Nwachukwu beschrieb digitale Netzwerke wie Instagram, TikTok oder YouTube als Räume der Begegnung und Gemeinschaftsbildung, die für die Verkündigung genutzt werden sollten. Veröffentlichungen in Form von Texten, Bildern oder Videos sollten darauf ausgerichtet sein, Brücken zu bauen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.

Ein zentraler Aspekt seiner Ausführungen betraf die Vorbereitung und Einstellung der Kommunizierenden. Nwachukwu betonte, dass die innere, menschliche und spirituelle Reife der Entwicklung digitaler Plattformen und der Reichweitengenerierung vorausgehen müsse. Zudem forderte er dazu auf, Themen des Umweltschutzes und der Bewahrung der Schöpfung systematisch in die Berichterstattung einzubinden.

(vatican news - mg)



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08. August 2026, 12:31