Chile: Starke Regenfälle
Die Regenfälle haben das Land seit letzter Woche vom mittleren Norden bis zum mittleren Süden, zwischen den Regionen Atacama und La Araucanía, heimgesucht. Weitere vier Personen werden vermisst. Eine vorläufige Bilanz spricht von über 1.100 Personen, die in Notunterkünften untergebracht sind, sowie von fast 99.000 Menschen, die derzeit von der Außenwelt abgeschnitten sind. Zudem wurden 35 Häuser zerstört und über 1.1oo schwer beschädigt.
Bitte um Hilfe
Der Erzbischof von La Serena, René Rebolledo Salinas, hat eine Kampagne ins Rollen gebracht, die den Titel trägt „Möge der Regen die Solidarität nicht erlöschen lassen“. Er ruft dazu auf, „das Herz zu öffnen und großzügig mit anderen zu teilen“. Es würden haltbare Lebensmittel, Wasser, Hygieneartikel sowie Geldspenden entgegengenommen, um die dringendsten Bedürfnisse der betroffenen Familien zu decken.
(sir – sk)
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