Myanmar: Bischöfe bekunden Solidarität mit dem Papst
Die Bischöfe erklärten, die Appelle des Papstes „erinnern alle Völker daran, dass Frieden nicht der Sieg einer Seite über die andere ist, sondern der Triumph unserer gemeinsamen Menschlichkeit“. Indem er in einer von Spaltung bedrohten Welt entschlossen die Würde jedes menschlichen Lebens verteidige, verkörpere Papst Leo XIV. den Geist der Einheit, der Barmherzigkeit und der Wahrheit, so der Text, den der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Kardinal Charles Maung Bo, unterzeichnete.
Ruf nach Frieden und Dialog
Die Worte des Papstes fänden auch in einem Land wie Myanmar Widerhall, so die Bischöfe. Zugleich bekräftigten sie die Seligpreisung aus dem Evangelium: „Selig sind die Friedfertigen, denn sie werden Kinder Gottes genannt werden.“ Am Ende der Botschaft schlossen sich die Bischöfe dem Appell das Papstes nach Frieden an: „Wir vereinen unsere Gebete mit seinen und flehen alle Nationen inständig an, den schwierigen, aber notwendigen Weg des Dialogs und des Friedens einzuschlagen."
Die katholische Kirche in Myanmar beging den 26. März als besonderen Tag der Buße, des Gebets und des Fastens für den Frieden in Myanmar und im Nahen Osten. Bischöfe hielten gemeinsam mit Gläubigen Gebetswachen, Andachten und eucharistischer Anbetung ab und baten Gott, „Myanmar und der Welt seinen Frieden zu schenken, damit gegenseitiges Verständnis, Mitgefühl und Liebe vorherrschen.“
(fides – cf)
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