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Ein Kind in Odessa Ein Kind in Odessa  (ANSA)

Ukraine: Zwei Kinder unter den Opfern des Anschlags in Odessa

Nach Berichten von Unicef in der Ukraine gehören zwei Kinder im Alter von 16 und 5 Jahren zu den Opfern eines tödlichen Angriffs Russlands in Odessa.

Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen machte dies bekannt. Darüber hinaus wurden bei jüngsten Angriffen in den Regionen Charkiw, Cherson und Sumy Berichten zufolge Schulen und Gesundheitseinrichtungen beschädigt. Unicef fordert, dass „Kinder und zivile Infrastruktur stets geschützt werden müssen.“ Die Angriffe müssten aufhören.

Russland habe am Montag bei seinem Raketenangriff auf die Hafenstadt Odessa nach ukrainischen Angaben Streumunition verschossen. „Es handelt sich um eine wahllose Waffe, die erhebliche Opfer unter der Zivilbevölkerung verursachen kann“, teilte die ukrainische Staatsanwaltschaft bei Telegram mit.

Derweil wird die Zahl der Todesopfer des russischen Raketenangriffs auf die Jura-Akademie in der ukrainischen Schwarzmeer-Hafenstadt auf fünf beziffert. 32 Menschen seien verletzt worden, teilte Regionalgouverneur Oleh Kiper auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Zudem sei ein Mann an einem Schlaganfall gestorben, der auf den Angriff zurückzuführen sei. Bei dem Raketenangriff am Montag wurde eine private Rechtsakademie in einem beliebten Park am Meer getroffen.

Laut Gouverneur Kiper befinden sich acht Verletzte in einem ernsten Zustand, darunter ein vierjähriges Kind. Unter den Verletzten seien auch ein weiteres Kind und eine schwangere Frau. Dem Rundfunksender Suspilne zufolge wurde auch der Leiter der Akademie verletzt, der prominente ehemalige Parlamentsabgeordnete Serhij Kiwalow. Dem ukrainischen Militär zufolge hatte Russland mit einer ballistischen Rakete des Typs Iskander-M mit einem Streusprengkopf die Stadt beschossen.

(sir/reuters/ap – mg)

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30. April 2024, 13:39
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