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Kardinal Stanisław Dziwisz in Kodeń (Foto: Marek Weresa) Kardinal Stanisław Dziwisz in Kodeń (Foto: Marek Weresa) 

Dziwisz: Schluss mit Blutvergießen in Ukraine!

Der polnische Kardinal Stanisław Dziwisz hat eindringlich zu einem Ende des Blutvergießens in der Ukraine aufgerufen. „Die slawischen Brüder können sich doch nicht gegenseitig umbringen“, sagte er am Dienstag im Wallfahrtsort Kodeń.

Die Tragödie, die sich in Europa vor den Augen der ganzen Welt abspiele, raube den Menschen in der Ukraine „ihr Land, ihr Recht auf Leben, ihre Sprache und ihre Kultur“, so der frühere Erzbischof von Krakau, der auch jahrzehntelang Sekretär und enger Vertrauter des polnischen Papstes, des hl. Johannes Paul II. (1978-2005), war. „Kains Hand muss gestoppt werden. Wir müssen dem Hass, der Gewalt und dem Bruderkrieg ein Ende setzen.“

Dziwisz war in Kodeń, um Papst Franziskus bei den Feierlichkeiten zum 300. Jahrestag der Krönung des Gnadenbildes im Bistum Siedlce zu vertreten. Maria wird in Kodeń als „Mutter der Einheit“ angerufen.

  (Fr. Marek Weresa)

Polen hat Hunderttausende von Flüchtlingen aus der benachbarten Ukraine aufgenommen. Innerhalb der EU setzt sich die Warschauer Regierung für stärkere Waffenlieferungen an Kyiv ein.

(vatican news – sk)
 

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16. August 2023, 10:06
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