Unsere Radioakademie im Februar: Die Päpste und Künstliche Intelligenz
Es ist der Katholischen Kirche spätestens seit Papst Franziskus ein Anliegen, die technologische Revolution, die mit der fortschreitenden Entwicklung von Künstlicher Intelligenz einhergeht, mahnend zu begleiten und nicht nur die positiven, sondern auch die Schattenseiten dieser Technologie ins Bewusstsein der Menschen zu heben. Mittlerweile können die meisten Menschen mit dem Begriff der Künstlichen Intelligenz etwas anfangen, doch dies war vor einigen Jahren wohl noch anders – zu einem Zeitpunkt, als Papst Franziskus das Thema bereits als zukunftsweisend und relevant für die Katholische Kirche identifiziert hatte.
Falls nicht zuvor, wurde der Vatikan mit seiner Haltung zu dem viel diskutierten Thema im Jahr 2020 mit der Lancierung des „Rome Call for AI Ethics“, dem sich führende Technologiekonzerne wie Microsoft, IBM, Cisco und andere angeschlossen hatten, auch von einer breiteren Öffentlichkeit wahrgenommen; endgültig sanktionierte Papst Franziskus die Rolle des Vatikans als Mahner für Menschenwürde und Inklusion bei den Entwicklungen der neuen Technologie jedoch im Juni 2024, als er – als erster Papst überhaupt – beim G7-Gipfel im italienischen Apulien zum Thema Künstliche Intelligenz sprach.
In unserer neuen Radioakademie für den Monat Februar sprechen wir mit Experten und lassen mit Franziskus und Leo XIV. die Päpste selbst zu Wort kommen, um zu begreifen, warum sie es für nötig halten, die Menschheit vor den Risiken zu warnen, die sie mit dieser Technologie verbunden sehen. Jeweils an den Sonntagen im Februar, angefangen mit dem 1. Februar, in unserem Abendprogramm um 18 Uhr und jeweils 24 Stunden als Podcast verfügbar.
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(vatican news)
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