Päpste im Dialog mit dem Antlitz: Die theologischen Tiefen des Turiner Grabtuchs
Badde zeigte auf, wie die Päpste die Reliquie nutzten, um über die zentralen Fragen des christlichen Glaubens zu meditieren: Leiden, Tod und Auferstehung. Der heilige Johannes Paul II. sprach von einem „Spiegel des Evangeliums“, während Benedikt XVI. das Tuch als eine „Ikone der Liebe“ bezeichnete, die die ganze Passion Christi in sich trage. Für Badde stellten diese päpstlichen Besuche die höchste theologische Anerkennung dar und unterstrichen die spirituelle Bedeutung des Grabtuchs als Zeugnis des Leidens Christi für die gesamte Menschheit.
Die gesamte Sendereihe über das Schweißtuch von Manoppello können Sie bei uns als CD bestellen. Senden Sie uns dazu eine E-Mail an cd@vaticannews.de. Wir bitten um eine Spende zur Deckung der Unkosten.
(vatican news - mg)
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