Papst: Nicht die vergessen, die unter Konflikten leiden
Zunächst grüßte er insbesondere die Einwohner von Castel Gandolfo mit einem herzlichen Dank, bevor er auch die zahlreichen Pilger aus aller Welt begrüßte, die sich für das Mittagsgebet zur Sommerresidenz der Päpste begeben hatten. Anschließend unterstrich er:
„Wir verfolgen weiterhin mit Besorgnis, was sich in verschiedenen Ländern ereignet, die von Krieg und Gewalt zerrissen werden. Lasst uns diejenigen nicht vergessen, die aufgrund von Konflikten leiden und sterben, und lasst uns auch unser beständiges Gebet mit dem großzügigen Engagement für den Frieden verknüpfen.“
Nach weiteren Grüßen an einzelne Gruppen - teils in englischer Sprache - begab er sich auch an diesem Sonntag an die Absperrungen, um die Anwesenden persönlich zu grüßen und ein paar Worte mit ihnen zu wechseln, bevor er mit seinem kleinen weißen Golfcart durch den eigens eingerichteten Korridor fuhr, um möglichst vielen Menschen nahe zu sein, die bis weit in die angrenzenden Straßen hinein standen. Anschließend zog er sich wieder ins Innere des Apostolischen Palastes zurück, in dem er noch bis Ende Juli seine Sommerfrische verbringt. Das Museum, das für diesen Zeitraum geschlossen war, soll am kommenden 1. August wieder öffnen.
(vatican news - cs)
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