Papst empfängt Ministerpräsidentin von Bosnien-Herzegowina
Mario Galgano - Vatikanstadt
Wie das Presseamt des Vatikans mitteilte, wurde im Rahmen der Gespräche im Staatssekretariat die gegenseitige Wertschätzung für die bestehenden bilateralen Beziehungen bekräftigt. Ein zentrales Thema war zudem der Beitrag der lokalen katholischen Kirche zur Gesellschaft des Landes. In diesem Zusammenhang erörterten die Gesprächspartner die aktuelle Situation der katholischen Gemeinschaft sowie spezifische offene Fragen im Verhältnis zwischen Kirche und Staat in Bosnien und Herzegowina.
EU-Perspektive für den Westbalkan
Ein weiterer Schwerpunkt des Austausches lag auf der außenpolitischen Entwicklung der Region. Es fand ein Meinungsaustausch über die Erweiterung der Europäischen Union auf die Länder des westlichen Balkans statt. Der Vatikan verfolgt den Integrationsprozess dieser Staaten traditionell mit Interesse an der Stabilität und dem interreligiösen Dialog in der Region.
(vatican news)
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