Papst Leo: Solidarität mit Opfern von „Kristin“

Papst Leo XIV. ist den Opfern des Sturmtiefs „Kristin“ nahe. Das Extremwetter hat in Portugal zu Überschwemmungen und Bergrutschen geführt; fünf Menschen starben, 850.000 Menschen waren ohne Strom.

In einem Telegramm an den Vorsitzenden der portugiesischen Bischofskonferenz drückt der Papst seine Trauer über die Todesopfer aus und „vereint sich spirituell mit dem Schmerz“ ihrer Angehörigen. Das Sturmtief habe „ein ausgesprochen zerstörerisches Szenario hinterlassen“, so Leo, der sein Gebet für die Verletzten, die obdachlos Gewordenen und überhaupt alle Betroffenen verspricht. Das Telegramm ist vom vatikanischen Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichnet.

Unter den betroffenen Regionen in Portugal ist das Bistum Leiria, in dem sich der Marienwallfahrtsort Fátima befindet. Auch rund um die Basilika von Fátima kam es durch den Sturm zu umgestürzten Bäumen und weiteren Schäden. Die kirchliche Caritas hat einen Notfall-Fonds aufgelegt. Von Portugal aus ist „Kristin“ nach Spanien weitergezogen.

(vatican news – sk)

  (ANSA)

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31. Januar 2026, 11:08