Papst erbittet Beistand für verfolgte Christen
Am zweiten Weihnachtstag erneuerte der Papst beim Angelus am Petersplatz seine „Wünsche für Frieden und Gelassenheit im Licht des Weihnachtsfestes des Herrn“ und grüßte die Gläubige in Rom und der Welt.
Gebet für verfolgte Christen
„In Erinnerung an den heiligen Stephanus, den ersten Märtyrer, bitten wir um seine Fürsprache, damit er unseren Glauben stärkt und die Gemeinschaften unterstützt, die wegen ihres christlichen Zeugnisses am meisten leiden. Sein Beispiel der Sanftmut, des Mutes und der Vergebung begleite alle, die sich in Konfliktsituationen für Dialog, Versöhnung und Frieden einsetzen.“
Auf der Plattform X schrieb der Papst anlässlich des Gedenktages an diesem Freitag: „Heute ist der ,Geburtstag' des heiligen Stephanus. Das Martyrium ist die Geburt in den Himmel: Ein gläubiger Blick sieht nämlich selbst im Tod nicht mehr bloß Dunkelheit. Alles, was Stephanus tut und sagt, spiegelt die göttliche Liebe wider, die in Jesus erschienen ist, dem Licht, das in unserer Finsternis aufgestrahlt ist. #Weihnachten"
Am 26. Dezember begeht die katholische Kirche den Gebetstag für verfolgte und bedrängte Christen. Nigeria steht in diesem Jahr im Fokus. Vor allem im Norden bedrohen Islamisten und Entführer Gemeinden dort immer wieder.
Papst Leo fährt am 26. Dezember wieder in seine Zweitresidenz Castel Gandolfo in den Albaner Bergen.
-Aktualisiert um 15.45 Uhr: Tweet auf X, Information Zweitresidenz-
(vatican news – pr)
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