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Papst: Kinder mit Down-Syndrom sind ein Geschenk

Papst Franziskus hat sich mit einem Tweet am Welt-Down-Syndrom-Tag zu Wort gemeldet und für die liebende Annahme von Kindern mit diesem Gendefekt geworben.

„Jedes Kind, das sich im Schoß einer Frau ankündigt, ist ein Geschenk, das die Geschicke einer Familie verändert: eines Vaters und einer Mutter, der Großeltern und der Geschwister“, so der Papst in seiner Kurznachricht. „Und dieses Kind bedarf der Annahme, der Liebe und der Fürsorge. Immer!“

Als Mit-Entdecker der genetischen Ursache des Down-Syndroms gilt der französische Kinderarzt Jérôme Lejeune (1926-1994). Der Heilige Stuhl hat dem Laienchristen, der für das unbedingte Lebensrecht von Kindern mit Behinderung eintrat, vor kurzem den sogenannten heroischen Tugendgrad verliehen, eine Etappe auf dem Weg zur Seligsprechung.

Das Down-Syndrom ist vergleichsweise häufig. Auf etwa 700 bis 800 Neugeborene kommt eines mit Trisomie 21, wie die Genmutation wissenschaftlich heißt. Allerdings werden in westeuropäischen Ländern immer weniger Kinder mit Down-Syndrom geboren. Neun von zehn Elternpaaren entscheiden sich im Fall einer Trisomie-21-Diagnose bei ihrem Ungeborenen für eine Abtreibung.

(vatican news – gs)

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21. März 2021, 11:40
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