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Stoppt den Menschenhandel: Franziskus bittet um Gebet

Papst Franziskus hat für diesen Montag zum Gebet für ein Ende des Menschenhandels und der Sklaverei aufgerufen. Es gelte auch „für eine Wirtschaft zu arbeiten, die diese abscheulichen Verhaltensweisen nicht einmal indirekt begünstigt“, sagte der Papst beim Angelus.

Am 8. Februar begeht die katholische Kirche zum siebten Mal den von Franziskus 2015 eingeführten Internationalen Tag des Gebets und der Reflexion gegen den Menschenhandel. Das Motto für dieses Jahr lenke den Blick auf eine gerechte Wirtschaft, „die aus Mann und Frau niemals eine Ware, ein Objekt macht“, sagte der Papst beim Angelus. Wirtschaft habe den Zweck, Männern und Frauen zu dienen und nicht sie als Ware zu benutzen.

Der 8. Februar ist der liturgische Gedenktag der heiligen Josephine Bakhita. Die sudanesische Ordensfrau, die 1947 in Italien starb, habe am eigenen Leib „die Erniedrigung und das Leid der Sklaverei erlebte“, erinnerte Franziskus. Papst Benedikt hatte Josephine Bakhita in seiner Enzyklika Spe Salvi als leuchtendes Beispiel christlicher Hoffnung gewürdigt.

(vatican news – gs)

 

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07. Februar 2021, 12:57
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