Bischöfe von zwei Kontinenten im Austausch über Synodalität
Beim diesjährigen Treffen („Evangelisierung und Synodalität: Kontinentale Wege“, 25.-28. Mai 2026) stehen die Ergebnisse der Synode über Synodalität und die Fortschritte in den Ortskirchen im Fokus; zudem werden Herausforderungen im Zusammenhang mit der Evangelisierung in verschiedenen kontinentalen Kontexten im Lichte von „Evangelii Gaudium“ behandelt.
Beiträge kommen etwa vom Vorsitzenden des Rates der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE), Gintaras Grušas, sowie vom SECAM-Präsidenten und Erzbischof von Kinshasa, Kardinal Fridolin Ambongo. Aus Deutschland ist der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Heiner Wilmer, mit dabei.
Andauernder synodaler Prozess
Wie bei den beiden internationalen Synoden zum Thema Synodalität im Vatikan deutlich wurde, gibt es Unterschiede, aber auch Übereinstimmungen bei der Bewertung von Kernfragen kirchlicher Identität. Im andauernden synodalen Prozess wird der Austausch von Kirchenvertretern und Laien weltweit gefördert, um einen neuen, geschwisterlichen Stil des Kirche-Seins einzuüben.
(pm/vatican news – pr)
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