Portugal: Schulungen für sichere Kirche und Schule
Die Organisation wurde 2023 auf Geheiß der Bischöfe gegründet, um Präventionsmaßnahmen in kirchlichen und kirchennahen Einrichtungen in Portugal durchzuführen, arbeite aber unabhängig, bericht Sir. Die in 2025 durchgeführten Schulungen richteten sich an Priester, Diakone, Seelsorger und Laienmitarbeiter privater sozialer Solidaritätsorganisationen.
Kirchen und Schulen sollen sichere Räume sein
Wie aus dem „Vita“-Jahresbericht hervorgehe, seien insgesamt über 4.800 Menschen geschult worden. Außerdem habe im November in Fatima ein erster internationaler Kongress zur Missbrauchsprävention stattgefunden. Die Organisation habe zudem begonnen, Sicherheitszertifizierungen für kirchliche Einrichtungen zu vergeben. Bei dem Projekt „Kirche + Sicher“ gehe es um Kriterien für Sicherheit und Transparenz. Für das erste Halbjahr 2026 plane die „Vita“-Gruppe eine Zusammenarbeit mit dem Portugiesischen Verband Katholischer Schulen, so Sir weiter. Es gehe dabei um die Entwicklung von „Schutz- und Betreuungsrichtlinien“ für alle Schulen.
(sir – pr)
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